karenchen

free as a bee and flying over the trees.
 
 

 

FILMSPRÜCHE

 

Vertrauen ist das halbe Leben! (Saturday Night Fever)


Ich seh aus wie Ozzy Osbourne....! (Freaky Friday)


Jemand muss mich jetzt mal ganz lieb knuddeln! (Shrek I)


Bei Nacht ist es so, bei Tage ganz anders! (Shrek I)


Komm raus, komm raus, wo immer du bist...! (Hide and Seek)


Wir sind nicht von Genies umgeben! (So fühlt sich Liebe an)


May the force be with you...! (Star Wars)


Frankly, my dear, I don't give a damn. (Gone with the wind)


I'm going to make him an offer he can't refuse.(The Godfather)


Toto, I've got a feeling we're not in Kansas anymore. (The Wizard of Oz)


Here's looking at you, kid. (Casablanca)


Go ahead, make my day. (Sudden Impact)


Fasten your seatbelts. It's going to be a bumpy night. (All about Eve)


You talking to me? (Taxi Driver)



WAS ZUM NACHDENKEN

 

„Jeder 10. Unfalltote könnte noch leben, wenn die Rettungskräfte nicht von Gaffern behindert würden...“
(Fakt, MDR, 21.09.2002)

Ein Beispiel...

Ein Kind stürzt mitten in der Stadt unglücklich vom Fahrrad und bleibt schwer verletzt liegen. Einzig ein junger Mann versucht dem Kind zu helfen. Während sich eine größer und größer werdende Menge von Schaulustigen um die beiden versammelt. Niemand macht Anstalten dem Mann bei der Versorgung des Kindes zu helfen, sie denken noch nicht einmal daran den Rettungsdienst zu verständigen. Der Mann schreit die Menge regelrecht an, ihm zu helfen, zumindest einen Notruf abzusetzen, aber die Menge reagiert nicht. Sein Aufruf hat nur die Folge, dass sich noch mehr Gaffer an der Unfallstelle versammeln, niemand hilft, jeder tuschelt...
Irgendwann erscheint der Rettungsdienst, weil doch jemand einen Notruf abgesetzt hat. Doch dem Rettungspersonal ist es beinahe unmöglich an die Unfallstelle vorzudringen. Keiner der Gaffer bewegt sich einen Schritt zur Seite. Das Kind stirbt, ohne, dass ihm effizient geholfen werden konnte, weil die Aufforderungen einer einzelnen Person Hilfe zu leisten von der Menge nicht gehört werden, weil niemand genug Courage bewies, um einen einfachen Notruf bei Zeiten abzusetzen und das Rettungspersonal am Erreichen der Unfallstelle gehindert wird, weil die Gaffer bloß ja keinen Augenblick des Leides der Opfer verpassen wollen...

Egal zu welche Institution man gehört, ob zur Polizei, Feuerwehr oder einem der Rettungsdienste gehört, jeder von ihnen hat täglich aufs Neue mit Fällen wie diesen zu tun. Sei es in der Stadt, auf der Autobahn oder sonst wo. Viel zu häufig werden sie von Gaffern behindert... von Menschen, die sich am Leid anderer weiden wollen, auch wenn es den oft den Tot der Opfer bedeutet...
...

------------------------------------------------------------


"Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen"
(keine wörtl. Übersetzung)

Ich ging zu einer Party, Mami,
und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami,
genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass
Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu
Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung
so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami,
und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.
Ich höre den Sanitäter sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami,
ich schwöre es, ich habe nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der
gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat,
Mami, er läuft herum,
und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Stein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,
würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mami,
ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da,
wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?

Das ist das Ende, Mami,
ich wünschte ich könnte dir in die Augen sehen,
um dir diese letzten Worte zu sagen,
ich liebe dich und Leb Wohl...